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19.01.2026
08:00 Uhr
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Ikea, Obi und Toom werben mit Wärmepumpen-Komplettpaketen. Wir zeigen, welche Partner dahinterstecken und was man bei Angeboten im Blick haben sollte.

Die Wärmepumpe ist die zukunftssichere Heizung. Doch der Umstieg von einer alten Gas- oder Ölheizung kann wie eine Mammutaufgabe anmuten: Es gilt, hohe Investitionskosten zu stemmen, die komplexe Technik zu verstehen und eine vielschichtige Förderlandschaft zu überblicken. Nicht zuletzt kommt es auf eine gute Planung und eine technisch einwandfreie Umsetzung an, wie Studien immer wieder aufzeigen.
Dazu gilt es, einen Fachbetrieb zu finden, der nicht nur einfach die Technik umsetzt, sondern auch verlässlich das ganze Drumherum im Blick hat – einen Kümmerer, dem man vertrauen kann. Mittlerweile werfen hier auch Handelsunternehmen wie Ikea, Obi oder Toom ihren Hut in den Ring. Sie greifen das Bedürfnis nach Einfachheit auf und werben mit Wärmepumpen‑Komplettangeboten – inklusive Beratung, Einbau und Fördermittelservice. Das Versprechen: alles aus einer Hand, ganz unkompliziert.
Ob das wirklich so ist und was und wer tatsächlich hinter den Komplettangeboten steckt, zeigen wir anhand von Ikea, Obi und Toom. Außerdem klären wir, auf welche Punkte man bei einem Wärmepumpen-Angebot grundsätzlich achten sollte.